Das Funktionsprinzip der Flachflammbehandlungsmaschine besteht darin, das durch die Verbrennung eines bestimmten Gas-Luft-Gemisches erzeugte Flammenplasma zur Aktivierung der Oberfläche von Kunststoffen, Glas und Metallen zu nutzen, sodass Tinten, Beschichtungen, Klebstoffe usw. besser auf diesen Materialien haften können.
Diese flache Flammbehandlungsmaschine wird hauptsächlich zur Vordruckbehandlung von Kunststoff- und Metallformteilen, Glas und dünnen Platten eingesetzt und eignet sich für eine Vielzahl industrieller Anwendungen. Durch die Flammbehandlung können die chemischen Eigenschaften der Materialoberfläche verbessert und die Qualität der anschließenden Verarbeitung verbessert werden. Die Konstruktion dieser Geräte umfasst in der Regel abnehmbare pneumatische und elektrische Gehäuse sowie einen leichten Brenner mit piezoelektrischem Zünder, der einfach zu bedienen und flexibel einsetzbar ist.